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DIE LINKE stellt ihr Team für die Städteregion auf

  1. Darius Dunker
  2. Kathi Grudin
  3. Sonia Siller
  4. Benny Nimmerrichter
  5. Katharina Hrvaćanin
  6. Florian Müller
  7. Marika Jungblut
  8. Benno Diestelhorst
  9. Lara Basten
  10. Wolfgang Weißhuhn
  11. Sylvi Aldorf
  12. Günther Sonnen
  13. Malena Moog
  14. Lasse Klopstein
  15. Martina Haase
  16. Reinhard Makiolka

DIE LINKE hat ihr neues Team für den Städteregionstag Aachen aufgestellt. Auf den ersten beiden Listenplätzen stehen Darius Dunker (2. v.l.) und Kathi Grudin (4. vl.). Darius Dunker ist ehemals langjähriger Sprecher des Kreisverbands DIE LINKE Städteregion Aachen, in seiner Amtszeit entwickelte sich der Aachener Kreisverband zum zweitgrößten dieser Partei in NRW. Nach über vier Jahren als stellvertretender Landessprecher der Partei war er zuletzt außerhalb der Partei im Landeselternbeirat der Kitas in NRW tätig, 2019 auch als dessen Vorsitzender. Mit Kathi Grudin verbindet ihn das Engagement in der Seebrücke-Bewegung gegen das Sterben im Mittelmeer. Kathi Grudin war ebenfalls im Kreisvorstand der Partei aktiv.

Sonia Siller (1. v.l.) ist bereits als Sachkundige Bürgerin für DIE LINKE im Rat der Stadt Eschweiler tätig und kommt nun auf Platz 3 in das Team für die Städteregion. Auf Platz 4 tritt Benny Nimmerrichter (3. v.l.) an, der bereits in der aktuellen Städteregionstagsfraktion als Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Schule und Bildung aktiv ist. Auf Platz 5 kandidiert Katharina Hrvaćanin, die zuletzt als Rednerin auf der antirassistischen Demonstration in Aachen beeidruckte, auf Platz 6 Florian Müller, der für DIE LINKE in Herzogenrath aktiv ist. Die über die Städteregion hinaus bekannte Umweltaktivistin Marika Jungblut, bisherige stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Städteregionstag, kandidiert auf eigenen Wunsch diesmal nur auf Platz 7, da sie sich auch noch im Regionalrat Köln und im Rat der Stadt Baesweiler engagieren möchte. Für ihre Kandidatur zum Regionalrat Köln erhielt sie das einstimmige Votum der Versammlung ebenso wie Lara Basten für ihre Kandidatur zur Landschaftsversammlung Rheinland.

I Can’t Breathe - Kundgebung gegen Polizeigewalt! am Sonntag den 07. Juni um 13 Uhr am Hauptbahnhof in Aachen

 

Demo I cant breath

Am 25. Mai 2020 wurde George Floyd in Minneapolis auf brutale Art und Weise durch Polizisten ermordet! Doch es starb nicht nur George Floyd. Auch in den nächsten Tagen starben schwarze Menschen in den USA. Die aktuellen Ermordungen haben dabei eine lange Tradition.

So waren George Floyds letzte Worte "I CAN'T BREATHE!". Auch Eric Garner sagte genau diese Worte 2014 und ist einer der vielen Ermordeten, um die wir trauern.
Rassismus ist jedoch nicht nur ein Problem in den USA, wie in Deutschland häufig kommentiert wird. Rassismus ist auf der ganzen Welt ein großes Problem und muss überall bekämpft werden. Auch in Deutschland! So wurde Oury Jalloh 2005 in einem Gefängnis in Dessau ermordet. Bis heute wurde der Fall nicht aufgeklärt. Rassismus beginnt dabei aber nicht erst bei Morden oder bei rassistischer Polizeigewalt. Wir müssen uns jeder Form von Rassismus und rechter Gewalt entgegenstellen.
Deswegen rufen wir alle auf sich unsere Kundgebung gegen rassistische Polizeigewalt und für Solidarität mit den Protesten in den USA anzuschließen.

#BlackLivesMatter.

All Power to the people!

Corona-Virus-Pandemie

Wegen der Corona-Virus Pandemie bleibt das Linke Zentrum vorerst geschlossen.
Wir bitten um Euer Verständnis. Auch die Treffen der Arbeitsgemeinschaften finden nicht statt.

In Notfällen könnt ihr die Telefonnummer 0241-514370 anrufen oder eine Mail schreiben an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Trotzdem haben wir verschiedenen Veranstaltungen organisiert, die in digitaler Form stattfinden werden. Diese werden in der Terminliste angekündigt.

Geflüchtete dürfen nicht unter Erdogans Kriegsgebaren leiden: In NRW sind sie willkommen!

Geflüchtete dürfen nicht unter Erdogans Kriegsgebaren leiden: In NRW sind sie willkommen!

Seitdem der türkische Regierungspräsident Erdoğan am Wochenende die Grenze zu Griechenland geöffnet hat, versuchen zehntausende Menschen, zum Großteil Syrer auf der Flucht vor dem Krieg in ihrem Heimatland, in die EU zu gelangen. Doch es stellen sich ihnen sowohl griechische Polizist*innen als auch die Bevölkerung in den Weg. Inge Höger, Landessprecherin der LINKEN NRW, erklärt dazu: „Mittlerweile ist nicht mehr nur das Mittelmeer ein potentielles Massengrab. Für die Menschen, die auf der Flucht sind, werden auch die griechischen Ordnungskräfte und Rechtsradikale vor Ort zu einer Gefahr für Leib und Leben. Wir fordern NRW-Integrationsminister Stamp und Bundesinnenminister Seehofer dazu auf, diese Menschen sofort nach NRW zu holen!“

„Seit Monaten betonen mehr als 100 NRW-Städte und -Gemeinden immer wieder, dass sie bereit sind, aus dem Mittelmeer gerettete Geflüchtete aufzunehmen. Es ist ein Skandal und eine Schande, dass sich der NRW-Integrationsminister und das Bundesinnenministerium auch nach den Vorfällen der vergangenen Tage auf den ägäischen Inseln immer noch dagegenstellen“, so Höger weiter.

Özlem Alev Demirel, Europa-Abgeordnete der Partei DIE LINKE NRW reist am heutigen Dienstag (3. März 2020) in das griechisch-türkische Grenzgebiet, um sich vor Ort ein Bild der Lage zu machen. „Die aktuelle Situation ist Folge der verheerenden und gescheiterten EU-Politik. Die EU hatte – maßgeblich auf Initiative Deutschlands – mit der Erdoğan-Administration einen perfiden Deal in der Flüchtlingsfrage geschlossen. Für sehr viel Geld sollte Erdoğan Flüchtlinge daran hindern, über die Türkei nach Europa zu gelangen. Nun nutzt Erdoğan diesen Deal, um Druck auf die EU aufzubauen, weil er deren Unterstützung für seinen völkerrechtswidrigen Krieg gegen Syrien erpressen möchte", erklärt Özlem Alev Demirel.

Defender 2020

Liebe GenossInnen und Genossen,

 
das Manöver "Defender Europe 2020"
findet in diesem Frühjahr statt. Bei diesem Manöver wollen NATO-Politiker
und Militärs einüben, wie ein militärischer Großverband quer durch Europa ins Baltikum und nach Polen verlegt werden kann. Die Größe des Manövers und die Zielgebiete entlang der russischen Westgrenze stellen eine
Provokation für Rußland dar. Entspannungspolitik, ein Ende der Sanktionen und freundschaftliche kooperative Beziehungen mit Rußland sollten aber das Gebot der Stunde sein.
 
Dagegen hat sich ein Bündnis Aachener Friedens- und Antikriegsgruppen gebildet, an dem auch "Die Linke" beteiligt ist.
Wir rufen daher zu folgenden Protestaktionen auf:
 
Samstag, 29.2.20: 11 Uhr ab Elisenbrunnen (Protestmarsch und Picket-Line)
 
Freitag, 6.3.20, 20 Uhr: Info-Veranstaltung zum Kriegsmanöver DEF2020 mit MdB Andrej Hunko (Die Linke); Ort: Haus der Evang. Kirche Aachen, Frere-Rogerstr. 8-10
 
Freitag, 20.3.20: Demonstration gegen DEF2020. Treff 17 Uhr Westbahnhof, Demo zum Markt
 
Beteiligt Euch zahlreich an den Protestaktionen !!!
 
Euer Kreisvorstand