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Im Vorgriff auf Wohnraum-Konzept: Linke scheitert mit Antragspaket

Vorgeprescht, wie sie selbst sagen, war Stolbergs Linke mit einem kleinen Bündel von Anträgen rund um den sozialen Wohnungsbau.
So solle die Stadt einen Kooperationsvertrag mit kommunalen Wohnungsbauunternehmen vor Ort abschließen, ein Konzept zur Nutzung ihres Vorkaufrechts erarbeiten und beim Abschluss städtebaulicher Verträge mir privaten Investoren einen Sozialwohnungsanteil von mindestens 30 Prozent der Neubaufläche vereinbaren, so Gabi Halili „In Wien liegt der Anteil sogar bei 60 Prozent“, sagte die Sprecherin dieser Oppositionsfraktion, die einen gravierenden Mangel an Sozialwohnungen in Stolberg beklagte.

Das schien Dieter Wolf (SPD) als Sprecher für die große Koalition im Hauptausschuss dann doch ein wenig zu viel an Marketingbemühungen der Linken zu sein. Denn bereits im vergangenen Jahr hatten SPD und CDU zum Erhalt und zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum die Verwaltung beauftragt, ein Handlungskonzept zu erarbeiten und dabei die lokalen Akteure der Wohnungswirtschaft mit einzubinden.

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