logo die linke 530x168

DIE LINKE gegen ÖPP-Schulneubau

Der Rat der Stadt Würselen hat bereits im Juni 2016 den Beschluss gefasst, eine neue Gesamtschule nach dem so genannten ÖPP-Verfahren (Öffentlich-private Partnerschaft bzw. public private partnership, PPP) auszuschreiben. ÖPP bedeutet, dass zwischen einem Privatunternehmen und der öffentlichen Hand (in diesem Fall der Stadt Würselen) eine Vereinbarung darüber getroffen getroffen wird, dass der private Investor ein Projekt – im konkreten Fall das Schulgebäude – errichtet und über einen festgelegten Zeitraum auch unterhält. Das Gebäude wird dann vom privaten Betreiber über diesen Zeitraum an die Auftraggeberin vermietet. Laut Vorgaben soll die Wirtschaftlichkeit des ÖPP-Projektes den Haushalt des öffentlichen Auftraggebers entlasten. In der Regel ist ein sogenanntes Leasing aber wesentlich teurer als eine eigene Realisierung solcher Vorhaben. Tatsache ist jetzt aber, dass am 10. Oktober 2017 der Rat der Stadt Würselen beschlossen hat, diese Gesamtschule nach dem ÖPP-Verfahren an der Krottastraße bauen zu lassen.

Weiterlesen

Drucken

Soziale Sicherheit, Abrüstung und Frieden sind wählbar

Am 24. September ist Bundestags­wahl. Sie wird entscheidend für das Land. Viele Menschen wünschen sich vor allem soziale ­Sicherheit und eine friedliche Zukunft. Lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen! Wir wollen, dass niemand Angst vor ­Armut, Krieg und Umweltzerstörung ­haben muss. Wie es hierzulande weiter geht, hängt davon ab, wie stark DIE LINKE wird. Auch Ihre Stimme entscheidet!

Wofür sich DIE LINKE im Bundestag einsetzt, lesen Sie in der Kurzfassung unseres Wahlprogramms (auch in anderen Sprachen und in barrierefreien Versionen) und genauer in der vollständigen Fassung. Damit niemand behaupten kann, unsere Vorschläge ließen sich gar nicht umsetzen, haben wir auch noch ein eigenes Finanzierungskonzept vorgelegt.

Gabi HaliliUnsere Direktkandidatin für Würselen und den übrigen Altkreis ist Gabi Halili. Sie sagt: „Wer DIE LINKE wählt, unterstützt uns dabei, allen Menschen in diesem Land ein solidarisches und gutes Leben zu ermöglichen.“ Sie steht außerdem auf der Landesliste auf Platz 15. Lesen Sie mehr über Gabi Halili.

USahra Wagenknecht und Dietmar Bartschnsere Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl ist Sahra Wagenknecht, unser Spitzenkandidat ist Dietmar Bartsch. Sie sagen: „Deutschland braucht mehr soziale Sicherheit, höhere Löhne und Renten. Das gibt es nur mit einer grundlegend anderen Politik. Mit der neoliberalen Politik muss Schluss sein. Sie spaltet das Land. CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne haben unser Land ungerechter gemacht. Für viele Menschen reicht das Geld nicht mehr zur Bewältigung ihres Alltags, die Miete, die Klassenfahrt oder einen Urlaub. Auf der anderen Seite gibt es obszönen Reichtum. DIE LINKE ist die einzige Partei, die sich nicht vor den Mächtigen und Reichen weg duckt und für die sozialen Rechte der Mehrheit der Bevölkerung streitet.“ Weiter lesen

Die Landesliste NRW zur Bundestagswahl, die Sie am 24. September mit der wichtigen Zweitstimme wählen können, wird angeführt von Sahra Wagenknecht (Düsseldorf), Matthias W. Birkwald (Köln), Sevim Dagdelen (Bochum) und Andrej Hunko (Aachen). Andrej Hunko ist zugleich auch der Direktkandidat in der Stadt Aachen. Lesen Sie mehr über Andrej Hunko.

Drucken

Vanessa Heeß ist Direktkandidatin im Nordkreis

Foto von Vanessa Heeß

Auf der Wahlversammlung der Partei DIE LINKE in Würselen wurde am Mittwochabend (15.3.2017) Vanessa Heeß mit großer Mehrheit zur Direktkandidatin für den Landtagswahlkreis Aachen 3 (Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath, Würselen) gewählt.

„Es ist unglaublich, dass viele Menschen in NRW von einer Vollzeitstelle nicht mehr leben können und wenn sie diese verlieren dem entwürdigendem Hartz-IV-System ausgeliefert sind. Soziale Verbesserungen sind nur mit der Linken möglich,“ so die Kandidatin. Nach ihrer Wahl bedankte Vanessa Heeß sich für das Vertrauen.

Weiterlesen

Drucken