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Wahlkampfauftakt in Aachen

Die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Dr. Sahra Wagenknecht, spricht zum Auftakt des Wahlkampfs am Donnerstag, dem 30. März 2017, in den Kurparkterrassen in Burtscheid. Sahra Wagenknecht ist Spitzenkandidatin ihrer Partei zur Bundestagswahl im September.

Bei der Veranstaltung stellen sich aber auch die Direktkandidatin und -kandidaten unserer Partei für die vier Wahlkreise der Städteregion Aachen zur Landtagswahl im Mai vor: Sozialaktivist Robert Schwedt und Student Igor Gvozden für die beiden Wahlkreise der Stadt Aachen, Studentin Vanessa Heeß für den Nordkreis und der bildende Künstler Albert Borchardt für Eschweiler, Stolberg und die drei Eifelkommunen.

Update: Sahra Wagenknecht ist am 3. Mai 2017 noch einmal in Aachen (Anmeldung erforderlich).

Vanessa Heeß ist Direktkandidatin im Nordkreis

Foto von Vanessa Heeß

Auf der Wahlversammlung der Partei DIE LINKE in Würselen wurde am Mittwochabend (15.3.2017) Vanessa Heeß mit großer Mehrheit zur Direktkandidatin für den Landtagswahlkreis Aachen 3 (Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath, Würselen) gewählt.

„Es ist unglaublich, dass viele Menschen in NRW von einer Vollzeitstelle nicht mehr leben können und wenn sie diese verlieren dem entwürdigendem Hartz IV-System ausgeliefert sind. Soziale Verbesserungen sind nur mit der Linken möglich,“ so die Kandidatin. Nach ihrer Wahl bedankte Vanessa Heeß sich für das Vertrauen.

Unsere Landtagskandidaturen in der Städteregion Aachen stehen somit fest:

  1. Kandidat im Wahlkreis Aachen 1 (Stadt Aachen nordwest): Robert Schwedt
  2. Kandidat im Wahlkreis Aachen 2 (Stadt Aachen südost): Igor Gvozden
  3. Kandidatin im Wahlkreis Aachen 3 (Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath, Würselen): Vanessa Heeß
  4. Kandidat im Wahlkreis Aachen 4 (Eschweiler, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg): Albert Borchardt
  5. Kandidat auf Platz 20 der Landesliste: Marc Treude

 

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Aachener LINKE stark zur Bundestagswahl

Andrej Hunko mit den meisten Stimmen auf die Landesliste zur Bundestagswahl gewählt. Auch Gabi Halili, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Stolberger Stadtrat, erhielt einen guten Listenplatz.

Die LandesvertreterInnenversammlung der Partei DIE LINKE hat am Wochenende in Gütersloh den Aachener Andrej Hunko erneut auf Platz 4 der Landesliste zur Bundestagswahl gewählt. Hunko erhielt mit 179 Stimmen in seinem Wahlgang die meisten, die ein Kandidat auf der Versammlung erreichte. Auch Gabi Halili aus Zweifall erlangte mit Listenplatz 15 eine Position, die eventuell noch für den Einzug in den Bundestag reichen könnte. Helga Ebel aus Aachen und Karl-Heinz Hugo aus Stolberg wurden auf Platz 29 und 30 der Landesliste gewählt, auf denen sie voraussichtlich jedoch kein Mandat erreichen werden. Angeführt wird die Landesliste von Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht und dem Kölner Rentenpolitiker Matthias W. Birkwald, gefolgt von der Bochumerin Sevim Dagdelen.

Grußwort der SP Heerlen zur Gründung des Kreisverbands DIE LINKE Aachen

Der Anlass dieser Zusammenkunft ist ein erfreulicher: die Gründung der lokalen Abteilung der Partei DIE LINKE. Wir danken Euch für die Einladung, dabei zu sein. Kontakte zwischen unseren Parteien bestehen schon seit mehr als neun Jahren, hat Peter van Zutphen mir erzählt, und hoffentlich wird das in der Zukunft so bleiben. 

Erstens natürlich unseren herzlichen Glückwunsch, und dazu gehört auch ein Geschenk: Wir hatten vor, euch eine Tomatenpflanze zu schenken, aber die sind in dieser Jahreszeit leider nicht mehr zu kriegen. Vielleicht fragt Ihr euch: Warum eine Tomatenpflanze? Die Tomate ist seit Anfang der neunziger Jahre das Symbol der Sozialistischen Partei (SP) in den Niederlanden. Obwohl die Tomate sich in den Jahren äußerlich ziemlich verändert hat, ist sie noch immer unser Symbol.

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Grußwort der DKP Aachen zur Gründung des Kreisverbands DIE LINKE Aachen

Liebe Freundinnen und Freunde, lliebe Genossinnen und Genossen,

die Deutsche Kommunistische Partei Aachen wünscht der Linkspartei zu ihrer heutigen Grün­dungsversammlung einen erfolgreichen Start. Eine Bündelung eines Teils der linken Kräfte erscheint absolut notwendig.

Soziale Errungenschaften, die seit den Zeiten Bismarcks durch die arbeitenden Menschen in schweren Kämpfen erreicht wurden, verschwinden. Sämtliche Bereiche der Daseinsvorsorge fallen dem Raubzug des Kapitalismus zum Opfer. Ein Raubzug, dessen Spuren wir in allen Teilen der Welt finden. Die Entrechtung und Ausplünderung vollzieht sich in aller Nacktheit unter fast vollständigem Verzicht auf Ideologie und Ritual. Sie verwirklicht sich auf dem Weg sogenannter Reformen, die alles niedertreten, was den Kapitalinteressen entgegensteht. Sein miltärisches Instrumentarium handelt im Kostüm von „Polizeikräften“, „Frieden sichernd“ und „Frieden schaffend“. Wir erleben eine Hegemonie des Kapitals, einen Absolutismus der Kapi­talverwertung. Und das demütigende Folterinstrument der Hartz-IV-Gesetze beantwortet die Frage „Wieviel Leben braucht Kapitalverwertung?“ eindeutig.

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