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Laschet-Vorstoß für Kohlestrom statt belgischer AKWs ist infam

 „Der neuerliche Vorschlag von NRW-Ministerpräsident Laschet, Belgien mit Kohlestrom aus dem Rheinland zu versorgen, damit die maroden Atomkraftwerke Tihange und Doel abgeschaltet werden können, ist infam“, meint der wie Laschet aus Aachen stammende stellvertretende Landessprecher der Partei DIE LINKE, Darius Dunker. Die gegenwärtige Gefahr durch die maroden Atomkraftwerke bei den westlichen Nachbarn dürfe man nicht mit Mitteln bekämpfen, die – möglicherweise irreversible – Klimaschäden verursachen.

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LINKE unterstützt Forderungen der IG Metall

Der Kreisvorstand DIE LINKE Städteregion Aachen unterstützt den Arbeitskampf sowie die Forderungen der IG Metall nach 6% mehr Lohn und einer selbstbestimmten Absenkung der Arbeitszeit. Während einerseits Unternehmen in Deutschland milliardenschwere Profite erwirtschaften, steigt die Armutsquote jährlich drastisch. Dies ist ein offensichtliches Zeichen dafür, dass die Gewinne, die durch die Arbeit der Beschäftigten erwirtschaftet werden, nicht bei ihnen ankommen. Hier müssen wir gemeinsam für eine Umverteilung der Profite, hin zu den Löhnen kämpfen.

Auch die selbstbestimmte Absenkung der Arbeitszeit halten wir für wichtig. Uns steht eine Zeit bevor, in der die Arbeitgeber das Argument der „Digitalisierung von Arbeit“ verstärkt als Druckmittel benutzen, um die noch verbliebenen erkämpften Standards weiter abzusenken und die Belegschaften zu erpressen. Wir müssen an den Punkt kommen, an dem die Arbeit wieder in das Leben der Beschäftigten eingebunden wird und nicht umgekehrt.

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Bestes LINKE-Ergebnis in Aachen jemals

Erstmals hat mehr als jede zehnte Person, die in der Stadt Aachen gewählt hat, ihre Stimme der Partei DIE LINKE gegeben. 10,3 % der Zweitstimmen im Wahlkreis Aachen I gingen diesmal an uns. Der zum Lokalpatriotismus verkümmerte Schulz-Effekt hat der SPD in unserer Region ganz entgegen dem Bundestrend mancherorts Gewinne, andernorts zumindest mildere Verluste verschafft. Das hat besonders in Schulz’ Heimat, dem Altkreis Aachen (Wahlkreis Aachen II), wiederum entgegen dem Bundestrend zu Verlusten auch für DIE LINKE geführt, besonders eindeutig in Würselen und Alsdorf.

Ausnahme im Altkreis sind die drei eigentlich als besonders "schwarz" geltenden Eifelkommunen: In der Stadt Monschau und der Gemeinde Simmerath haben wir unsere Ergebnisse leicht verbessert, in der Gemeinde Roetgen sogar so viele Stimmen wie nie zuvor erhalten. Dort kam DIE LINKE in drei Wahlbezirken auch auf Ergebnisse über 9%. Zweistellige Ergebnisse gab es im Kreisgebiet in Herzogenrath (Kohlscheid-Pannesheide 11,3%, +2,8 Prozentpunkte), Baesweiler (Setterich 10,1%, +1,7 Pp), Simmerath (Hammer 16,4%, +4 Pp) und Stolberg (Velau-Steinfurt 11,45%, +0,8 Pp, sowie Oberstolberg 10,5%, +1,5 Pp).

Im Gebiet der Stadt Aachen erreichte DIE LINKE in einigen Wahlbezirken Stimmenergebnisse über 20%. Am Oberen Adalbertsteinweg trennen DIE LINKE mit 24,5% weniger als 2 Prozentpunkte von der SPD, alle anderen Parteien liegen dort über 10 Prozentpunkte hinter uns.

Noch unentschlossen?

Wer die Wahl hat... wird nicht unbedingt durch die Plakate der Parteien schlauer. Zahlreiche Entscheidungshilfen gibt es im Internet, in diesem Jahr sogar besonders viele. Ein guter Ansatz ist es, sich die Wahlprogramme der Parteien durchzulesen.

Unser Wahlprogramm kann man im Web lesen, als PDF-Datei oder als E-Book im MOBI- oder EPUB-Format herunterladen, in einer Kurzfassung, in einer Fassung in leichter Sprache und einer anderen Fassung in leicht verständlicher Sprache und ein Video mit Gebärdensprache. Außerdem gibt es die wichtigsten Positionen auch als Übersetzung in viele andere Sprachen.

Und dann sollte man sich natürlich noch informieren, was die Kandidatinnen und Kandidaten zu sagen haben und wofür sie stehen. Über unseren Direktkandidaten für die Stadt Aachen, Andrej Hunko, kann man sich hier auf der Kandidatenseite und auf seiner Abgeordnetenwebsite informieren. Über unsere Direktkandidatin im ehemaligen Kreis Aachen, Gabi Halili, haben wir hier ebenfalls eine ausführliche Kandidatinnenseite. Außerdem kann man beide bei vielen Terminen live erleben.

Zu viel des Guten?

Natürlich ist es sehr aufwändig, die Wahlprogramme der verschiedenen Parteien zu vergleichen. Es gibt deshalb ein paar Entscheidungshilfen, bei denen anhand bestimmter Fragen versucht wird, die passende Partei herauszufinden. Ziemlich bekannt ist inzwischen der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung. Es gibt aber noch eine Reihe ähnlicher Angebote, von denen wir einige vorstellen wollen.

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Soziale Sicherheit, Abrüstung und Frieden sind wählbar

Am 24. September ist Bundestags­wahl. Sie wird entscheidend für das Land. Viele Menschen wünschen sich vor allem soziale ­Sicherheit und eine friedliche Zukunft. Lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen! Wir wollen, dass niemand Angst vor ­Armut, Krieg und Umweltzerstörung ­haben muss. Wie es hierzulande weiter geht, hängt davon ab, wie stark DIE LINKE wird. Auch Ihre Stimme entscheidet!

Wofür sich DIE LINKE im Bundestag einsetzt, lesen Sie in der Kurzfassung unseres Wahlprogramms (auch in anderen Sprachen und in barrierefreien Versionen) und genauer in der vollständigen Fassung. Damit niemand behaupten kann, unsere Vorschläge ließen sich gar nicht umsetzen, haben wir auch noch ein eigenes Finanzierungskonzept vorgelegt.

USahra Wagenknecht und Dietmar Bartschnsere Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl ist Sahra Wagenknecht, unser Spitzenkandidat ist Dietmar Bartsch. Sie sagen: „Deutschland braucht mehr soziale Sicherheit, höhere Löhne und Renten. Das gibt es nur mit einer grundlegend anderen Politik. Mit der neoliberalen Politik muss Schluss sein. Sie spaltet das Land. CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne haben unser Land ungerechter gemacht. Für viele Menschen reicht das Geld nicht mehr zur Bewältigung ihres Alltags, die Miete, die Klassenfahrt oder einen Urlaub. Auf der anderen Seite gibt es obszönen Reichtum. DIE LINKE ist die einzige Partei, die sich nicht vor den Mächtigen und Reichen weg duckt und für die sozialen Rechte der Mehrheit der Bevölkerung streitet.“ Weiter lesen

Gabi Halili und Andrej HunkoDie Landesliste NRW zur Bundestagswahl, die Sie am 24. September mit der wichtigen Zweitstimme wählen können, wird angeführt von Sahra Wagenknecht (Düsseldorf), Matthias W. Birkwald (Köln), Sevim Dagdelen (Bochum) und Andrej Hunko (Aachen). Andrej Hunko ist zugleich auch der Direktkandidat in der Stadt Aachen. Lesen Sie mehr über Andrej Hunko.

Unsere Direktkandidatin im Altkreis ist Gabi Halili. Sie sagt: „Wer DIE LINKE wählt, unterstützt uns dabei, allen Menschen in diesem Land ein solidarisches und gutes Leben zu ermöglichen.“ Sie steht außerdem auf der Landesliste auf Platz 15. Lesen Sie mehr über Gabi Halili.

 

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