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DIE LINKE für flächendeckende Gesundheitsversorgung

Mit dem diesjährigen Weltgesundheitstag am 7. April möchte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein Zeichen für „Flächendeckende Gesundheitsversorgung“ setzen. Noch immer haben über die Hälfte der Weltbevölkerung keinen umfassenden Zugang zu essenziellen Gesundheitsdienstleistungen. Auch in Deutschland wird der Zugang zu ärztlicher Versorgung, besonders in ländlichen Regionen, zunehmend erschwert. Privatisierung von Krankenhäusern und profitorientierte, marktförmige Gesundheitspolitik gefährden die wohnortnahe Gesundheitsversorgung. „Es ist Aufgabe der Politik, eine öffentliche Krankenhausplanung und -finanzierung sicherzustellen, die sich am Bedarf der Mehrheit und nicht an finanziellen Gewinnen orientiert“, so Vanessa Heeß, Sprecherin DIE LINKE in der Städteregion Aachen.

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DIE LINKE wählt neuen Kreisvorstand für die Städteregion Aachen

Der Vorstand

Der Kreisverband DIE LINKE Städteregion Aachen hat auf seiner Jahreshauptversammlung einen neuen Kreisvorstand gewählt. Neue Sprecherin ist Vanessa Heeß (4.v.r.), als Sprecher wurde Igor Gvozden (3.v.r.) gewählt. Beide hatten dem Kreisvorstand seit zwei Jahren als Beisitzerin und Beisitzer angehört und waren 2017 auch DirektkandidatInnen bei der Landtagswahl.

Als Schatzmeisterin wurde Doris Schmidt (1.v.r.) erneut im Amt bestätigt. Stellvertreternder Schatzmeister wurde der bisherige Kreissprecher Michael Kaeser (2.v.r.). Sylvi A., Hubert Heck und Sonia Siller gehören dem Vorstand weiterhin als Beisitzerinnen und Beisitzer an. In derselben Funktion sind Christoph Giebeler, Kathi Grudin, Gabi Halili, Tim Hildmann, Katharina Hrvaćanin, Walter Kloos, Christian Quandel und Andreas Recker hinzugekommen.

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Laschet-Vorstoß für Kohlestrom statt belgischer AKWs ist infam

 „Der neuerliche Vorschlag von NRW-Ministerpräsident Laschet, Belgien mit Kohlestrom aus dem Rheinland zu versorgen, damit die maroden Atomkraftwerke Tihange und Doel abgeschaltet werden können, ist infam“, meint der wie Laschet aus Aachen stammende stellvertretende Landessprecher der Partei DIE LINKE, Darius Dunker. Die gegenwärtige Gefahr durch die maroden Atomkraftwerke bei den westlichen Nachbarn dürfe man nicht mit Mitteln bekämpfen, die – möglicherweise irreversible – Klimaschäden verursachen.

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LINKE unterstützt Forderungen der IG Metall

Der Kreisvorstand DIE LINKE Städteregion Aachen unterstützt den Arbeitskampf sowie die Forderungen der IG Metall nach 6% mehr Lohn und einer selbstbestimmten Absenkung der Arbeitszeit. Während einerseits Unternehmen in Deutschland milliardenschwere Profite erwirtschaften, steigt die Armutsquote jährlich drastisch. Dies ist ein offensichtliches Zeichen dafür, dass die Gewinne, die durch die Arbeit der Beschäftigten erwirtschaftet werden, nicht bei ihnen ankommen. Hier müssen wir gemeinsam für eine Umverteilung der Profite, hin zu den Löhnen kämpfen.

Auch die selbstbestimmte Absenkung der Arbeitszeit halten wir für wichtig. Uns steht eine Zeit bevor, in der die Arbeitgeber das Argument der „Digitalisierung von Arbeit“ verstärkt als Druckmittel benutzen, um die noch verbliebenen erkämpften Standards weiter abzusenken und die Belegschaften zu erpressen. Wir müssen an den Punkt kommen, an dem die Arbeit wieder in das Leben der Beschäftigten eingebunden wird und nicht umgekehrt.

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Bestes LINKE-Ergebnis in Aachen jemals

Erstmals hat mehr als jede zehnte Person, die in der Stadt Aachen gewählt hat, ihre Stimme der Partei DIE LINKE gegeben. 10,3 % der Zweitstimmen im Wahlkreis Aachen I gingen diesmal an uns. Der zum Lokalpatriotismus verkümmerte Schulz-Effekt hat der SPD in unserer Region ganz entgegen dem Bundestrend mancherorts Gewinne, andernorts zumindest mildere Verluste verschafft. Das hat besonders in Schulz’ Heimat, dem Altkreis Aachen (Wahlkreis Aachen II), wiederum entgegen dem Bundestrend zu Verlusten auch für DIE LINKE geführt, besonders eindeutig in Würselen und Alsdorf.

Ausnahme im Altkreis sind die drei eigentlich als besonders "schwarz" geltenden Eifelkommunen: In der Stadt Monschau und der Gemeinde Simmerath haben wir unsere Ergebnisse leicht verbessert, in der Gemeinde Roetgen sogar so viele Stimmen wie nie zuvor erhalten. Dort kam DIE LINKE in drei Wahlbezirken auch auf Ergebnisse über 9%. Zweistellige Ergebnisse gab es im Kreisgebiet in Herzogenrath (Kohlscheid-Pannesheide 11,3%, +2,8 Prozentpunkte), Baesweiler (Setterich 10,1%, +1,7 Pp), Simmerath (Hammer 16,4%, +4 Pp) und Stolberg (Velau-Steinfurt 11,45%, +0,8 Pp, sowie Oberstolberg 10,5%, +1,5 Pp).

Im Gebiet der Stadt Aachen erreichte DIE LINKE in einigen Wahlbezirken Stimmenergebnisse über 20%. Am Oberen Adalbertsteinweg trennen DIE LINKE mit 24,5% weniger als 2 Prozentpunkte von der SPD, alle anderen Parteien liegen dort über 10 Prozentpunkte hinter uns.

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