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Gelungenes Sommerfest 2018

Gelungenes Sommerfest 2018

mit abwechslungsreichem Programm

Für dem Ortsverband der LINKEN Eschweiler ist in den Sommerferien ihr „Rotes Sommerfest“ zur Tradition geworden. Zum achten Mal lud der Ortsverband ein, in diesem Jahr unter dem Motto „10 Jahre DIE LINKE. Eschweiler“. Viele nutzten die Gelegenheit bei überraschend angenehmen Temperaturen vorbei zuschauen und die Zeit für persönliche sowie politische Gespräche zu nutzen.

boule 2018 2Mit dem Bouleturnier startete das Fest. Zum sechsten Mal wurde dem Schweinchen nachgejagt und nach fünf Stunden hatten die 16 Zweierteams den diesjährigen Turniersieger ermittelt. Wie beliebt dieses Turnier inzwischen ist zeigt auch die illustere Teilnehmerliste, so nahmen unter anderem Spielerinnen und Spieler aus Heerlen und Witten an dem Turnier teil. Die mit viel Leidenschaft ausgetragenen Partien in fünf Runden nach Schweizer System schob die Siegerehrung weit nach hinten. Anstelle des Bürgermeisters konnte Claudia Moll (MdB) zusammen mit Albert Borchardt die Siegerehrung durchführen. Souverän mit fünf Siegen gewannen Ahmed Talhaoui und Simon Lürken vor Martina Adrian und Jürgen Koslowski, auf den dritten Platz folgten Ingrid Meier und Willi Wengorz.
Siegerteam :Simon Lürken (2.v.l.) und Ahmed Talhaoui (3.v.l.); ©Foto: Lasse Klopstein

Das musikalische Rahmenprogramm bestritt dieses Jahr die Musikgruppe der Naturfreunde Eschweiler, die mit ihrer kleinen Weltreise und der anschließenden Einkehr in die kleine Kneipe der Grillhütte die Besucher verzauberten. Im Anschluss präsentierte die Kabarett-Gruppe Muita Merta ihr neues Programm. In ihrem unübertroffen Scharfsinn haben sie Ungereimtheiten, Gaunereien und Schlimmeres aus Politik und Alltag, der großen Welt und der Welt der Kleinen, mit bitter-kritischem Humor vortragen.

Für die jüngeren Besucher stand die Hüpfburg im Mittelpunkt. Daneben konnten sie würfeln, kegeln und sich als Meister von großen Seifenblasen erproben, während die Eltern entspannt dem bunten Treiben an der Grillhütte folgten.

Albert Borchardt bedankte sich bei den vielen Helfern und Mitwirkenden sowie bei den zahlreich erschienenen Gästen und hofft auch im nächsten Jahr, Sonntag 28. Juli 2019, wieder auf einen so positiven Zuspruch mit neuen und alten Highlights.

Demo in Aachen für Seenotrettung

Seebruecke mit SchiffUnter dem Motto „Seebrücke – schafft sichere Häfen“ findet am Samstag, 28. Juli 2018, um 15 Uhr, am Markt vor dem Aachener Rathaus eine Kundgebung mit anschließender Demonstration durch die Innenstadt statt. Einer der Redner auf der Kundgebung wird Andrej Hunko, Europapolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, sein.

Die OrganisatorInnen und UnterstützerInnen der Seebrücken-Demo in Aachen, darunter DIE LINKE, Linksjugend [solid] und SDS Aachen sowie UWG Aachen, Die Grünen, SPD, DGB, ver.di und viele andere fordern die ausdrückliche Unterstützung von privaten und staatlichen Rettungseinsätzen.

Bundesweit haben bereits zehntausende engagierte Bürgerinnen und Bürger im Rahmen von Demonstrationen und Kundgebungen der „Seebrücke“ der rassistischen und menschenfeindlichen Stimmung, wie sie von CSU, AfD und anderen befeuert wird, ein starkes und sichtbares Zeichen der Solidarität und Humanität entgegengesetzt. Wir sind überzeugt: Die ressentimentgeladene Politik entspricht nicht der Mehrheitsmeinung, und das wollen wir jetzt zeigen!

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Große Erleichterung - Geburtshilfe im Simmerather Krankenhaus erfolgreich verteidigt

Die Berichterstattung der letzten Wochen zur Lage der Geburtshilflichen Abteilung in Kliniken der Region traf den Lebensnerv vieler. In Simmerath haben Hebammen, Klinikleitung, Betriebsrat, Belegschaft, Politik, Bevölkerung in einer Gemeinschaftsleistung erreicht, dass eine zufriedenstellende Lösung zum Wohle der Einwohner*innen in der Eifel gefunden wurde.
Im Kern wurde, laut Vanessa Heeß, Kreissprecherin DIE LINKE Städteregion Aachen, am Beispiel der drohenden Schließung der Geburtshilfe die Frage aufgeworfen: Muss ein Krankenhaus sich eigentlich rechnen? Schulen, Feuerwehr sowie andere bedarfsnotwendige Einrichtungen staatlicher Daseinsvorsorge können und müssen das vernünftigerweise auch nicht.

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DIE LINKE Aachen für den Erhalt des Café Zuflucht

DIE LINKE Städteregion Aachen steht an der Seite der Beschäftigten und Geflüchteten, für die das Café Zuflucht eine unverzichtbare Anlaufstelle ist. Wie am Freitag, den 8. Juni bekannt wurde, hat die NRW-Landesregierung aus CDU und FDP die finanzielle Unterstützung für das Aachener Café Zuflucht gestrichen. Auslöser ist ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Angestellte. Jedoch steht weder das Café Zuflucht als Institution in Verdacht, noch wurde gegen die zwei Beteiligten Anklage erhoben. Durch die Streichung der Gelder fallen 70% der Finanzierung für das Café weg. Dies führt dazu, dass es Ende Juni Insolvenz anmelden muss. „Es ist inakzeptabel und widerspricht rechtsstaatlichen Grundsätzen, wenn auf Basis unbewiesener Verdächtigungen die Finanzierung eingestellt wird.“, erklärt der Aachener Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko. „Ich unterstütze den Fortbestand dieser erfolgreichen Aachener Beratungsstelle für Geflüchtete.“

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Urteil zu Dieselfahrverboten in Aachen – LINKE sieht große Koalition in der Verantwortung

Das Aachener Verwaltungsgericht hat entschieden, dass die Anstrengungen der Stadt zur Luftreinhaltung nicht ausreichend seien und daher Dieselfahrverbote vorbereitet werden müssen. „Ein Urteil, das nicht wirklich überrascht“, so Leo Deumens, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Aachen, „wenn CDU und SPD auf die jahrelangen Probleme mit Luftschadstoffen dadurch reagieren, dass die ASEAG angewiesen wird, Verbesserungen beim Busverkehr nur ohne Mehraufwand umzusetzen, die Fahrpreise jährlich erhöht werden und alle anderen Planungen auf ungestörten Autoverkehr optimiert werden, dann zeigt es, dass Luftreinhaltung keine Priorität hat“.

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